Sie sind unsere Helden

Wir leben in besonderen Zeiten. Was uns gestern noch normal erschien, gilt heute nicht mehr. Die Verunsicherung durch das Coronavirus ist groß, viele Ängste und Sorgen schwingen mit. Doch, oder gerade deshalb, stehen Menschen in der Diakonie St. Martin zusammen und leisten so viel, dass wir an dieser Stelle ein großes Dankeschön aussprechen möchten:

  • den Pflegerinnen und Pflegern in den Altenpflegeheimen, den Wohnstätten für Menschen mit Behinderung und den ambulanten Diensten, die jeden Tag auf's Neue Verantwortung übernehmen und für die Menschen da sind - mit ganz viel Einsatzbereitschaft und Geduld
  • den Mitarbeitenden für ihre Bereitschaft, auch in anderen Arbeitsbereichen und Orten auszuhelfen
  • allen an den Nähmaschinen, Zuschneidetischen und Bügeleisen, die Mundschutz für unsere Einrichtung fertigen
  • den Erzieherinnen und Erziehern, die in den Kitas die Notbetreuung absichern
  • den Mitarbeitenden in den Küchen, die das leibliche Wohl nicht aus dem Blick verlieren
  • den Arzthelferinnen und Ärzten in den Praxen für die medizinische Versorgung
  • allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Kinder- und Jugendhilfe für die Begleitung der Jüngsten und Familien
  • all jenen in den Verwaltungstätigkeiten, die den ganz normalen und wichtigen Geschäftsbetrieb am Laufen halten
  • unserer Hauswirtschaftsgruppe, die jeden Tag dafür sorgt, dass wir uns in unseren Räumen wohlfühlen - und natürlich alles desinfiziert
  • und unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, Klienten und Angehörigen für das Aushalten und Verständnis neuer Situationen und Abläufe

Weiterhin haben wir viel Solidarität erfahren und selbst genähten Mundschutz, Masken, Stoffe und Desinfektionsmittel gespendet bekommen. Von Firmen und Privatpersonen, über Eigeninitiativen und von diakonischen Partnern. Dankeschön.

Und wir danken allen, die uns von außerhalb unterstützen, die uns anfragen, wo und wie sie uns helfen können, die uns und unsere Arbeit in ihr Gebet einschließen und für jedes aufmunternde Lächeln und Wort.

Ihre Eindrücke als Aushilfe im Altenpflegeheim Martin-von-Tours-Haus hat Pfarrerin Lampe aufgeschrieben. Lesen Sie selbst aus ihrem Tagebuch.