Frische Wäsche nach dem Umzug

  • Hilfe für Menschen mit Behinderung

Die Arbeiten an der neuen Wäscherei in Niesky sind abgeschlossen und der Umzug ist geschafft. Seit Mitte November laufen Waschsstraße, Trockner und Presse. Als letzter großer Kraftakt musste die Mangel in der alten Wäscherei abgebaut und auf die Kollmer Straße umgesetzt werden. Dies geschah mittels Tieflader und Kran. Der Umzug der kompletten Wäscherei fand bei laufendem Betrieb statt, so dass die Kunden nicht auf frische und saubere Wäsche verzichten mussten.

Neu für die Wäscherei ist u.a. der Tunnelfinisher, dessen Schienensystem so umgebaut wurde, dass es durch die Beschäftigten besser bedient werden kann. Hier werden bis zu 1500 Kasacks, Hosen und Hemden geglättet und getrocknet. Zusätzlich wurde in ein Blockheizkraftwerk investiert, um den Eigenbedarf an Strom weitestgehend zu decken und gleichzeitig die Abwärme der Anlage zur Erwärmung des Waschwassers zu nutzen. Außerdem wurde ein Sozialtrakt mit Umkleideräumen und Speiseraum angebaut.

Die Wäscherei ist ein Arbeitsbereich der Werkstätten für Menschen mit Behinderung. 37 Beschäftigte haben hier einen Arbeitsplatz, 1 1/2 bis 2 Tonnen Wäsche werden täglich gewaschen, u.a. für Krankenhäuser, Kindergärten und Altenpflegeheime.